Seiten

Freitag, 18. Mai 2012

☼☼Wenn einer eine Reise tut...☼☼

dann braucht er einen Koffer! Der Koffer ist gepackt, aber ein Schild hat gefehlt.....
Stickmaschine ist ja nun zur Reparatur, und laut Auskunft vom Nähpark gerade auch zur zentralen Servicestelle geschickt worden....weil es sie doch stärker erwischt hat, als zuvor geglaubt.
Aber gut - da kann man nichts machen....nur Ideen haben!
Und die hatte ich, habe das Schild einfach schnell mit der Nähmaschine gemalt. Hat Spaß gemacht!
Schaut nicht so genau hin ;o)....das braucht schon noch etwas Übung, aber meine Tochter ist total happy und sagte, dass so ein Namensschild sonst keiner haben wird!
Na, wenn`s weiter nichts ist! ;o)
Tja, mangels Sticki ist es hier auch etwas ruhiger...die Kleine macht zwar brav ihren Job, kann aber die Große leider nicht ersetzen und so fehlen mir einfach die großen Stickereien....
Ich hab zwar schon wieder was in Arbeit, aber das gibt es dann später ;o))

GLG Sylvia und Euch allen ein super Wochenende!

Kommentare:

emily fay hat gesagt…

... ich bin ein wenig froh das deine Sticki krank ist... sonst wären wir nie zum bewundern dieses tollen Namensschildchen gekommen ♥

glg Marion

Von Herzen ♥ hat gesagt…

Hallo Silvia

die Sprache entwickelt sich ständig und wenn einem manche Begriffe, die heute so benutzt werden, fremdartig vorkommen, dann merkt man, dass man alt wird.
Heute setzt man sich im Job nicht ein, sondern man „bringt sich ein“.
Man redet auch nicht mehr miteinander, sondern „tauscht sich aus“ oder kommuniziert.
Das Wort „brauchen“ wird immer mehr durch „gebrauchen“ ersetzt, weil die Leute offenbar den Unterschied nicht mehr wahrnehmen.
Es wäre doch einmal interessant, wissenschaftlich zu untersuchen, was der Wandel des Wortschatzes darüber aussagt, wie sich die Menschen verändert haben.
Manche der in Mode gekommenen Ausdrücke und Redensarten breiten sich aus wie ein Krebsgeschwür. Einer erfindet da etwas Neues und die anderen plappern es nach, um zu zeigen, wie modern sie auch sind. So hörte ich über den EU-Vertrag im Rundfunk, er sei „in trockenen Tüchern“. Derselbe Ausdruck kehrte in den Fernsehnachrichten wieder und war auch in der Zeitung zu lesen. So ein Blödsinn: Ein Vertrag in trockenen Tüchern! Und nun ist auf einmal alles in trockenen Tüchern, was fertig bzw. erledigt ist.
Unsere Zeit wird immer schnelllebiger und so wechseln auch die Ausdrücke wie die Mode. Und nicht selten muss man das Internet zu Rate ziehen, um zu verstehen, was gemeint ist.

In diesem Sinne - herzlich willkommen und Dankeschön, ich bin immer daran interessiert meine kleine Blogger Runde zu erweitern und freue mich über unseren Kontakt und auf interessanten Austausch von Herzen ♥

Emma hat gesagt…

Nähmaschinenmalen macht tierisch Spaß...leider mach ich das viel zu selten....sieht toll aus...das Schildchen und garantiert unverwechselbar...herzliche Grüße emma

Gesamtzahl der Seitenaufrufe